Apr 06 2018

Herstellung von Faksimiles: Hochwertiges Papier ist das A und O

Die WK Wertkontor GmbH, der Luxusgütervertrieb aus Gütersloh, steht für Exklusivität und Qualität. Das ständig wechselnde Produktportfolio richtet sich an den Bedürfnissen der wertebewussten Kunden aus uns hält stets hochwertige Highlights bereit. Zu den vertriebenen Gütern gehörten bereits Globen oder Sammlermünzen aus Gold und Silber. Derzeit liegt der Schwerpunkt der angebotenen Luxusgüter auf ausgewählten Faksimiles historischer Werke von weitreichender Relevanz.

Hierzu gehören Nachbildungen verschiedene Bibeln wie z.B. die Merian-Bibel oder die Bibel des Patricius Leo, mittelalterliche Werke wie der Rosenroman oder die Vita der Mathilde von Canossa oder Erzeugnisse, die der Zeit der Renaissance zuzuordnen sind. Hierzu gehören beispielsweise Zeichnungen des weltweit bekannten italienischen Künstlers Leonardo da Vinci.

Die Herstellung von Faksimiles

Bei Faksimiles handelt es sich um dem Original detailgetreu nachempfundene Reproduktionen historischer Dokumente von gedruckter oder handschriftlicher Natur, die sich heute, in unserer schnelllebigen Welt, aufgrund ihrer Zeitlosigkeit und Wertbeständigkeit großer Beliebtheit und Absatzes erfreuen. Diese Entwicklung bestätigt der Andrang auf die Produkte der WK Wertkontor GmbH, die allesamt exklusiv und in meisterlicher Handarbeit hergestellt werden.

„Fac simile!“ ist lateinisch und bedeutet „Mach es ähnlich!“. Um dies zu erreichen, orientiert sich die Reproduktion hinsichtlich des Zustands, der Farbe, des Layouts und Größe an der Vorlage. Zur Herstellung der Faksimiles werden verschiedenartige Techniken wie Lichtdruck, Holzstich oder der fotomechanische Nachdruck herangezogen.

Egal welcher Technik man sich auch bedient, kommt es ganz besonders auf die Auswahl des passenden, qualitativ hochwertigen Papiers an. Es muss ein säurefreies und alterungsbeständiges Spezialpapier sein, das außerdem optisch sowie haptisch dem Original so nahe wie möglich kommt. Denn je mehr die Stärke und die Struktur mit derjenigen des Originalpapiers übereinstimmt, umso ähnlicher sind sich letzten Endes Vorlage und Reproduktion.

Der fotomechanische Nachdruck

Besonders beliebt bei der Herstellung von Faksimiles sind moderne Foto- und Scantechniken wie der fotomechanische Nachdruck. Hierbei wird in einem ersten Schritt das Original mittels fotografischer Spezialausrüstung wie Digitalkamera, Buchwippe etc. aufgenommen. Die Bilddaten werden schließlich mit dem Original verglichen und am Computer entsprechend digital aufbereitet. Genauer heißt das, dass Farben und farbliche Abweichungen von einem Lithographen korrigiert werden.

Stimmt die Reproduktion weitestgehend mit der Vorlage überein, wird die „Imprimatur“, die Druckfreigabe, erteilt. Um im Zuge dessen Gold- und Silberpartien originalgetreu wiederzugeben, bedarf es spezieller, gesondert durchgeführter, Druckverfahren.

In Folge des Drucks übernimmt der Buchbinder, der die Seiten in mühevoller Handarbeit zu einem Buchblock heftet und schließlich mit dem Bucheinband eins werden lässt. Diese Aufgabe ist sehr zeitaufwendig und bedarf einer Vielzahl an Einzelschritten. Hinsichtlich der Herstellung der aufwändig gestalteten Einbände aus z.B. Leder oder Samt inklusive verschiedener Beschläge werden oftmals Spezialisten wie Goldschmiede, Textilfachleute und Restauratoren herangezogen. Auf diese Weise wird dir Reproduktion des Bucheinbands bis ins kleinste Detail sichergestellt.

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