Jul 29 2021

Luxusgut Faksimile: Warum Expertenwissen im Direktvertrieb von WK Wertkontor so entscheidend ist

Wenn es um den Direktvertrieb von hochwertigen Luxusartikeln geht, ist es für den Verkäufer allgemein entscheidend, dass er sein Produkt kennt. Nichts ist peinlicher, als eine Frage zum Produkt gestellt zu bekommen und keine gute Antwort parat zu haben. Bei den hochwertigen Faksimiles von WK Wertkontor aus Gütersloh ist dieses Fachwissen über das eigene Produkt möglicherweise sogar noch entscheidender als bei anderen Luxusgütern. Der Verkäufer benötigt hier nicht nur detaillierte Informationen über das Produkt selbst. Natürlich sollte er beispielsweise wissen, wie es hergestellt wird. Zusätzlich benötigt er aber außerdem Fachwissen über die Handschrift, auf der das Faksimile von WK Wertkontor basiert und Erfahrungen bezüglich der geschichtlichen Hintergründe. Warum das so ist, erklären wir hier.

Faksimiles von WK Wertkontor – wer ist die Zielgruppe?

Im Direktvertrieb muss man sich die Frage stellen, wer die Zielgruppe des vertriebenen Produktes ist. Im Bezug auf Faksimiles muss man verstehen, wozu man die die Reproduktionen von historischen Schriften überhaupt noch benötigt. Schließlich befinden wir uns im digitalen Zeitalter – viele Bibliotheken und Museen digitalisieren ihre Besitztümer und stellen sie Wissenschaftlern und Laien online kostenlos zu Verfügung. Die einstige Bedeutung einer zugänglichen Kopie haben Faksimiles also verloren.

Die Faksimiles von WK Wertkontor lassen sich stattdessen ein wenig mit Kunstdrucken berühmter Gemälde vergleichen. Wie die Kunstdrucke sind sie selbst keine eigene Kunst, doch sie geben Kunst wieder und bieten Laien und Fans der Originale die Möglichkeit, die Kunst auch außerhalb des Museums im eigenen Wohnzimmer zu bestaunen und zu besitzen.

Tatsächlich handelt es sich bei den Faksimiles von WK Wertkontor aus Gütersloh um reine Luxusgüter, die sich nicht länger an Geschichtswissenschaftler, sondern allgemein an Geschichtsfans und Sammler richten. Unterschätzen Sie deswegen beim Verkauf das Wissen eines Hobbyhistorikers nicht. Der Kunde, der Interesse an einem bestimmten Produkt hat, beispielsweise an der Reproduktion eines Atlas von Heinrich VIII. von Battista Agnese, wie sie WK Wertkontor aus Gütersloh aktuell anbietet, wird wahrscheinlich insgesamt historisch gut gebildet sein und gleichzeitig auch über ein spezielles Hintergrundwissen an der Geschichte hinter dem Original-Atlas verfügen. Möglicherweise ist der Kunde ein Fan von Heinrich dem VIII., der Tudor-Dynastie oder der englischen Geschichte. Alternativ könnte er aber auch ein besonderes Interesse an Kartografie oder den Werken von Batista Agnese haben.

Der Verkauf von Faksimiles der Firma WK Wertkontor an Sammler mit viel Erfahrung

Der Kunde, dem Sie ein Faksimile der Firma WK Wertkontor aus Gütersloh verkaufen wollen, ist also häufig ein Experte auf dem jeweiligen Fachgebiet. Das Produkt, für das er sich interessiert, ist höchstwahrscheinlich eines, das zu einem seiner geschichtlichen Steckenpferde passt. Als Sammler und Interessent für eine bestimmte Epoche, eine historische Person oder ein bestimmtes historisches Ereignis können Sie als Verkäufer davon ausgehen, dass er die Entstehungshintergründe der historischen Handschrift kennt, die das Faksimile von WK Wertkontor aus Gütersloh wiedergibt. Ihr Kunde wird mit den historischen Begebenheiten rund um das Original vertraut sein.

Aus diesem Grund müssen Sie es auch sein. Kennen Sie die Hintergründe Ihres Produktes, damit Sie Ihren Kunden die Faksimiles angemessen präsentieren können. Stellen Sie sich dabei breit auf. So sollten Sie stets wissen, aus welcher Epoche die Vorlage für die einzelnen Faksimiles von Firma WK Wertkontor stammt. Wer war der Autor oder Künstler? Wem gehörte es? Was steht drin oder ist darin zu sehen? Was an dem Original ist typisch für die Zeit, aus der es stammt? Was ist typisch für den Autor oder Besitzer? Hat das Original eine besondere geschichtliche Bedeutung? Wo ist das Original heute?

All diese Fragen sollten Sie sich stellen, bevor Ihr Kunde es tut und Sie keine angemessene Antwort parat haben. Denn es ist unwahrscheinlich, dass ein Kunde ein Faksimile von Ihnen kauft, wenn er merkt, dass Sie selbst keinerlei Erfahrungen oder historisches Fachwissen bezüglich der von Ihnen vertriebenen Produkte haben.