Aug 15 2017

WK Wertkontor empfiehlt, das eigene Profil zu bewahren und es weiter zu schärfen

Luxusgüter stehen bei Konsumenten weltweit nach wie vor hoch im Kurs. Der Markt soll 2017 noch weiter zulegen. Das geht aus einem Bericht der Beratungsunternehmen Bain & Company und dem italienischen Luxusgüterverband „Fondazione Altagamma“ hervor. Die Experten gehen bis 2020 von einem jährlichen Anstieg der Lohnwährungen um 3 bis 4 Prozent aus. Diese würden demnach bis 2020 von 280 auf bis zu 290 Milliarden steigen. Dies hat auch Auswirkungen auf mittelständische Unternehmen, wie WK Wertkontor, die sich seit Jahren erfolgreich am Markt betätigen. Von Seiten der kleineren Unternehmen gilt es nun zu reagieren und ihre Strategien entsprechend auf den kommenden Ansturm auszurichten.

WK Wertkontor-Mitarbeiter kennen ihre Kunden persönlich

Dabei ist laut WK Wertkontor ein Faktor von besonderer Wichtigkeit: Man sollte das eigene Profil stets bewahren und nicht zu sehr auf andere schauen. Mit diesem Ziel vor Augen positioniert sich das Unternehmen auch 2017 auf dem Markt der Luxusgüter und bietet exklusive Kunstgegenständen und Faksimiles für Liebhaber, Sammler und Geschichtsenthusiasten an.

Verkauf mit Persönlichkeit

Die Besonderheit liegt darin, dass WK Wertkontor die Qualität, das Kauferlebnis und die langfristige Zusammenarbeit mit Kunden über schnelle Vertragsabschlüsse stellt – gekauft und verkauft wird nämlich nicht in Shops oder Verkaufsräumen, sondern beim Kunden zu Hause. Auf diese Weise werden Verkaufsgespräche zum persönlichen Gespräch unter Experten, die gemeinsam fachsimpeln. Gleichzeitig entsteht eine persönliche Verbindung zwischen dem Verkaufsinteressenten und dem Vertriebsmitarbeiter, die allein schon dadurch Bestand hat, dass man sich persönlich kennengelernt hat.

Exklusivität als Teil einer erfolgreichen Vermarktung

Zeichnungen von Leonardo Da Vinci oder filigrane Illustrationen des Neuen Testaments – WK Wertkontor führt keine Standard-Ware, sondern nimmt ausschließlich limitierte und besonders aufwendig gearbeitete Stücke in sein Sortiment auf. So können Kunden sich darauf verlassen, dass sie bei WK Wertkontor sowohl Qualität als auch Exklusivität bekommen. Dies ist auch der Grund dafür, warum das Unternehmen eben keine 500 Artikel anbietet, sondern stets nur begrenzte und dadurch sehr begehrte Stückzahlen.

WK Wertkontor möchte langfristig überzeugen

Insbesondere im Internet ist die Partnerschaft zwischen Käufer und Verkäufer sehr anonym und zeitlich begrenzt. Beim Bestellvorgang bei den großen Onlineversandhäusern, weiß man oftmals nicht einmal, welches Unternehmen für die Herstellung des bestellten Produkts verantwortlich ist – es sei denn man schaut explizit nach.

So verschwindet das produzierende Unternehmen hinter dem vertreibenden Online-Händler – was zählt, ist nicht was, sondern dass der Kunde gekauft hat. Nach der Rechnungsstellung hören beide Seiten oftmals erst wieder voneinander, wenn ein Produkt reklamiert oder aber ein neues Produkt bestellt wird. Die Kundentreue im Onlineversandhandel gilt jedoch nicht als sonderlich ausgeprägt, da hier vor allem der Preis bestimmt, wo gekauft wird. Faktoren wie Sympathiewerte für das Unternehmen oder Produktqualität geraten vor diesem Verkaufsargument schnell in den Hintergrund.

Mittelständische Unternehmen wie WK Wertkontor sind jedoch darauf angewiesen, Ihre Kunden zu halten und auch beim nächsten Kaufanliegen zu überzeugen. Dies geht deutlich einfacher auf der Grundlage eines gemeinsam aufgebauten Vertrauensverhältnisses und von gegenseitiger Sympathie. Sind diese beiden Faktoren erfüllt, wandern nur wenige Kunden plötzlich zu einem anderen Unternehmen ab – da kann selbst ein höherer Preis nichts ausrichten.

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